Bitte entschuldigen Sie, daß wir uns erst jetzt rühren. Als selbständige werktätige Einheit hat man immer was zu tun; da flutscht das eine oder andere durch die Finger. In diesem Fall: Sie.
Am 29. April sahen wir im Zett-De-Eff Neues aus der Anstalt. Als Anstalts-Gast spielten Sie Ihren Günter Zieschong. Der war mal eine originelle Bühnenfigur, ist aber nach zwei Jahrzehnten Dauerpräsenz so frisch wie Erichs Strohhut. Auch Ihr Witz über die Parole an der Dresdner Friedhofsmauer (den es übrigens für jede größere Stadt der DDR zu geben scheint) fädelt sich inzwischen freiwillig auf der Bartwickelmaschine ein.
Dann überraschten Sie uns mit diesen Monolog:
“Vor kurzem starb der wunderbare Schauspieler Erwin Geschonneck. Was steht in der Zeitung? Es starb der ostdeutsche Erwin Geschonneck. Sie denken doch nicht etwa, wenn jetzt Götz George die Hufe an die Decke knallt, daß da in der Zeitung steht: Es starb der westdeutsche Götz George. Versteh’n Se?”
Das hatten wir schon am 18. Februar verstanden. Natürlich nicht wörtlich, aber der Inhalt stimmt frappierend. Lustig, nicht?
Wer von uns ist wohl Henne oder Ei? Schwierige Sache. Vielleicht hatten zwei Dumme einen Gedanken.
Wir würden Sie gern persönlich fragen, doch Sie haben ein Mäuerchen zwischen sich und Ihr Publikum gezogen. Kein persönlicher Kontakt; Anfragen nur über Ihren Agentur-Filter. Auch das verstehen wir. Ein Mann wie Sie, bekannt aus Funk und Fernsehen, muß Abstand halten von den echten Zieschongs.
Früher, als Sie noch an der Theaterhochschule Hans Otto studierten, beschäftigte Ihr und unser Landesvater eine Kompanie von Zeitungsausschneidern, um nur die guten Nachrichten lesen zu müssen. Diese Vorzensur hieß Abteilung Agitation und Propaganda beim Sekretariat des ZK der SED. Das klingt für heutige Ohren etwas umständlich, aber der Name Ihrer Scenario Agentur für Film und Fernsehen GmbH ist auch nicht schmissiger. Sie sind sicher ein traditionsverhafteter Mensch.
Der Chef vons Janze hieß damals Erich Honecker. Das ist der Mann, der Ihnen auch 14 Jahre nach seinem Tod noch die Butter auf dem Brot spendiert. Zwar unfreiwillig, dafür reichlich.
Vielleicht sind Sie tief im Innern honeckerischer, als Sie glauben. Dann hätten Sie einen Startvorteil, wenn es wieder anders kommt.
Mit soz. Gruß
Messitsch by Burns
P.S.:
Möglicherweise wundern Sie sich über die Anrede Uwe-Steimle. Das war ein spontaner Scherz unsererseits, gedacht als Replik auf die Verballhornung Hans-Otto auf Ihrer Website:

Wir bitten vorauseilend um Verzeihung und verneigen uns in Demut vor Ihnen, dem größten lebenden Erich. Gegen Ihre taufrischen Honecker-Parodien sieht unser müder Jux selbstverständlich steinalt aus.
Doch wenn wir uns nicht mit einem Schabernack Luft verschaffen würden, bestünde die Gefahr, Ihnen bei einer zufälligen Begegnung den Honecker-Hut mit der Krempe voran über die Rübe zu ziehen, bis Ihr deutscher Scheitel seine Fasson verliert.
Der Kommunist Hans Otto wurde von der SA verhaftet, misshandelt und aus dem dritten Stock einer Kaserne gestürzt. Er krepierte elend am 24. November 1933. Ihre Landesregierung entledigte sich 1992 des Andenkens an Hans Otto durch Liquidation der Theaterhochschule.
Die schludrige Schreibweise seines Namens auf Ihrer Website setzt die Herabwürdigung des Lebens dieses Mannes fort. Ob aus Versehen oder absichtlich, ist uns wirklich piepegal.
18 Kommentare ↓
Oh Gott wie schlecht. Der Artikel ist wohl von jemandem geschrieben worden, der überhaupt keine Erfahrung mit Agenturen hat.
JEDER Schauspieler und Künstler hat eine Agentur, damit Leute wie Sie nicht zu jeder Tages und Nachtzeit da anrufen.
Sie werfen Herrn Steimle vor, dass Erich Honecker ihm die Butter fürs tägliche Brot spendiert???
Und ich werfe Ihnen vor, dass Leute wie Uwe Steimle IHNEN die Butter spendieren? Was wollen Sie eigentlich? Sie sind doch kein bisschen Besser!!!
Entschuldigung, - aber diese Kritik müssen Sie sich jetzt anhören.
Haben Sie überhaupt schon einmal persönlich mit Herrn Steimle gesprochen? Oder machen Sie sich ihr Bild von ihm über Medienvertreter (wie sie es sind?).
Mal davon abgesehen, dass Ihren Blog hier (außer mir) wahrscheinlich sowieso keiner ließt, denke ich, sollten sie zukünftig den Speicherplatz eines Internetservers sparen und wirklich investigativen Journalismus / Kommentare schreiben, die interessante Themen aufgreifen.
Ich nehme an, dass Sie bereits jetzt schon die übelsten Worte in Ihrem Kopf zusammensetzen um meinen Kommentar mit einem Gegenkommentar zu zerfetzen.
Aber vielleicht sollten Sie doch einmal über das Geschriebene nachdenken und einfach mal gar nichts mehr dazu schreiben. Vielleicht wird schon Ihr nächster Artikel etwas besser werden…
Oh, da haben wir wohl ins Schwarze getroffen. Die Agentur mokiert sich. Holt sich Steimle seine Anregungen tatsächlich von Dritten? Nur keine Angst. Wir wissen inzwischen, daß dem nicht so ist. Das wissen wir aber nicht von Ihnen.
Bezüglich Ihrer Wichtigkeit irren Sie übrigens. Beileibe nicht jeder Schauspieler und Künstler bemüht eine Agentur. Wer kann, verzichtet. Sie dürfen nicht von sich ausgehen, denn Sie halten sich ja für unabkömmlich. Ihr Geschäftsmodell besteht darin, Leuten wie Steimle einzureden, Sie wären notwendig. Wieviel kassieren Sie für Ihre Arbeit? 15 Prozent? 20 Prozent? Träumen Sie manchmal davon, Willi Weber zu sein? Träumen Sie weiter. Sie schaffen es nicht.
Was Honecker betrifft, können Sie es drehen und wenden wie Sie wollen: Steimle macht sein Geld u.a. mit merkwürdigen Honecker-Parodien. Wenn Sie dem YouTube-Link folgen, werden Sie am Ende einen Singsang hören, in dem Steimle zum x-ten Mal seinen Erich über die Bühne jagt. Es ist zum Erbarmen, daß niemand Steimle an die Hand nimmt und ihm sagt: Es ist gut. Geh nach Hause. Denk dir was Neues aus.
Das werfen wir ihm aber gar nicht vor. Er kann eben nichts anderes. Wir ja auch nicht. Allerdings betreiben wir das Blog aus reinem Vergnügen, während Steimle mit Honecker sein Geld verdienen muß. Wir setzen uns eben keine blonde Perücke auf, ziehen als Erich Steimle über die Märkte und lassen anschließend den Hut kreisen. Verstehen Sie den Unterschied?
Wir kennen Steimle nicht persönlich. Wir kennen auch Herrn Beckstein nicht persönlich, über den wir manchmal schreiben. Vermutlich sind beide sehr patent und umgänglich, wenn man sich mit ihnen trifft. Und nun? Erklären Sie uns die Notwendigkeit des zwischenschlichen Händchenhaltens?
Viel interessanter ist Ihr Schweigen zur Verballhornung des Namens Hans Otto. War Ihnen etwa nicht bekannt, daß der Mann Hans Otto hieß und ein bewundernswerter Kommunist war, der von den Nazis bestialisch gequält und zu Tode gestürzt wurde? Oh oh … Bei uns hat man das in der Schule gelernt.
Und was den Kontakt zu Ihrem Agenturkunden Steimle betrifft: Sie können selbst die Chefredakteure fast aller großen deutschen Zeitungen per Mail kontaktieren. Die bekommen ganz gewiß mehr Mails in einem Jahr als Sie in Ihrem Leben. Und trotzdem meiden sie nicht den direkten Kontakt zu denen da draußen. Nur ihr kleiner Steimle scheut das Volk. Komisch, nicht?
Dabei hatten wir bis Sonntag nicht im Traum daran gedacht, das Dresdner Honecker-Double anzumailen. Wozu auch? Erst, als uns die merkwürdige Übereinstimmung seiner Geschonneck-Nummer mit unserem Beitrag einfiel, dachten wir: Das ist ja lustig. Schicken wir ihm doch mal ‘ne Mail. Pustekuchen.
Nun gut. Was das Blog betrifft, können wir Sie leider nicht beruhigen. Wenn es uns gefällt, schreiben wir wieder über Steimle, und zwar so, wie es uns paßt.
Das können Sie erst verhindern, wenn Schäuble das Web 2.0 abgeschafft hat. Nach Stand der Dinge wird das frühestens im Jahr 2011 passieren.
Bis dahin verbleiben wir mit solidarischen Grüßen ins dunkle Dunkeldeutschland
Messitsch by Burns
Ich lach mich hier wirklich kaputt. Was glauben Sie eigentlich wer Sie sind? Und vor allem, was glauben Sie wer ich bin?
Ich habe sowas von überhaupt nichts mit der Agentur von Herrn Steimle zu tun und bekomme auch kein Geld dafür.
Ich bin Journalistikstudent und soll Webblogs und deren Inhalte für eine Hausarbeit untersuchen. Dabei ist mir Ihrer u.a. besonders (unangenehm) aufgefallen. Zu meinem Forschungsgebiet gehört gar nicht dazu, dass ich die Betreiber anschreibe. Aber da ich Herrn Steimle schonmal persönlich kennengelernt habe, weiß ich, dass es kaum einen bescheideneren und selbstloseren Künstler als ihn gibt. Der Mann ist einfach super (auch wenn sich das empirisch nicht messen lässt).
Ich habe auch zum ersten Mal in einem Webblog einen Kommentar gepostet… sie können sich also in gewisser Weise geehrt oder geohrfeigt fühlen.
Es ist schon erstaunlich (Medienpsychologisch betrachtet) wie Sie sich bei Ihrem Schreiben in Ihrem Wunschdenken so sehr darauf fixieren, dass ich nun Agenturinhaber / -mitarbeiter sei, dass Sie alle anderen Möglichkeiten dabei völlig ausblenden.
Kommen Sie bitte wieder auf den Boden der Tatsachen zurück! Denn eins hat mich die Wissenschaft bisher gelehrt, - es könnte auch für Sie interessant sein: Bei Webblogbetreibern gilt leider auch; es gibt wenige Gewinner und ganz viele Verlierer. Die Gewinner werden dabei meistens von großen Unternehmen gesponsort und promoted. Die Verlierer gehen total unter und schreiben für einen Bekanntenkreis von meist nicht mehr als 5 Leuten um sich selbst darzustellen.
Ich habe Sie wirklich ganz zufällig über Google gefunden und es tut mir wirklich sehr leid, dass Ihnen bei mir kein dicker Fisch ins Netz gegangen ist.
Sparen Sie sich Ihre Zeit für Postings und genießen Sie Ihre direkte Umwelt. Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn, gehen Sie mit Freunden einen trinken und lassen Sie das Internet mal links liegen.
Ich mach das hier auch nur noch, bis meine verdammte Hausarbeit abgeschlossen ist.
Viele Grüße aus dem nahezu tiefsten Westen Deutschlands!
Hihi :-)
Weil Sie nichts mit der Agentur zu tun haben, schreiben Sie: “JEDER Schauspieler und Künstler hat eine Agentur, damit Leute wie Sie nicht zu jeder Tages und Nachtzeit da anrufen.”
“JEDER” :) Das ist nachweislich Blödsinn. Wollten Sie einfach mal Blödsinn schreiben?
Und jetzt folgt die Legende vom Journalistikstudent? Bei Ihren Problemen mit Satzbau, Zeichensetzung und den elementaren Regeln der deutschen Sprache?
Obwohl Sie angeblich Journalist werden wollen, lassen Sie sich von banalen und subjektiv empfundenen Eigenschaften wie “bescheiden”, “selbstlos” und “super” blenden, die auch das größte Charakterschwein besitzen kann (was wir ausdrücklich nicht auf Steimle beziehen)?
Ach, kommen Sie. Machen Sie sich nicht noch lächerlicher. Schon Ihre krassen Fehleinschätzungen des Bloggens sind zirkusreif.
Mal abgesehen von Ihren wilden Spekulationen über Gewinner und Verlierer, die Motivation von Bloggern und die Zahl unserer Seitenaufrufe: Die Grundprinzipien des Google-Rankings sind Ihnen sicher geläufig. Ein überflüssiges, bandbreitenverschwendendes, serverplatzblockierendes Blog wie unseres dürfte dort eigentlich gar nicht gelistet werden. Oder nur jwd. Denn es liest ja kaum einer, wie Sie vermuten, und was selten gelesen und verlinkt wird, existiert bei Google nur auf den hinteren Ergebniss-Seiten, in der Google-Holzklasse.
Deshalb bedanken wir uns um so freundlicher für die Mühe, die Sie sich mit uns gemacht haben. Sie fanden im Google-Wust tatsächlich den Weg zu uns und posten schon zum zweiten Mal in einem Blog, dem es nach Ihrer Einschätzung an Lesern mangelt und das im Wettlauf um das Sponsoring durch große Unternehmen zu den Verlierern zählt. Woran wir uns nicht mal beteiligen, was doppelt verwerflich ist. Wir werden uns bei Gelegenheit selbst ausschimpfen und uns tüchtig schämen.
Haben Sie ebenfalls lieben Dank für Ihre Ratschläge, mit Nachbarn zu sprechen und die Umwelt zu genießen, statt die Zeit im Internet zu vertrödeln. Diese Tipps sind uns aber bekannt. Fast wörtlich. Aus einem großen deutschen Online-Forum.
Dort greift ein bekannter und beliebter Nutzer immer dann zu diesen Empfehlungen, wenn er nicht mehr weiter weiß. Sie sind es nicht, denn Sie heißen ja Jörg Schmidt. Der andere nicht.
Übrigens: Sie plenken. Wissen Sie, wer auch plenkt? :)
Es war nicht meine Absicht hier einen journalistisch perfekten Text zu schreiben. Ich bin da sehr emotional herangegangen, das habe ich aber auch nie bestritten. Mal ganz davon abgesehen, soetwas wird im Studium auch leider nicht gelehrt… fragen Sie mal andere Studenten aus anderen Fachbereichen. Da wird der Schwerpunkt auf die Wissenschaft gelegt und da ist niemand der nachsieht ob ich schön schreiben kann. Das war auch gar nicht meine Absicht.
Ich würde doch sone blöde empirische Auswertung auch gar nicht machen, wenns nicht verlangt wäre.
Ich entschuldige mich daher bei Ihnen in aller Form für meinen schlechten Schreibstil. Ob ich damit eines Tages zu den großen deutschen Journalisten zählen werde ist natürlich fraglich.
Aber BITTE GLAUBEN SIE MIR… ich hab NICHTS mit irgendwelchen Agenturen zu tun.
Unser Studiensemester dreht im Laufe des Studiums immer einen Film (der leider meist sehr schlecht ist).
Daher weiß ich zu 100%, dass Tatortkommissare, Polizeirufkommissare und ALLE Schauspieler dieser Klasse (und eigentlich jeder Schauspieler, der jemals eine Schauspielschule besucht hat) DEFINITIV bei einer AGENTUR unter Vertrag sind.
Nennen Sie mir bitte einen “Star” der das in Deutschland nicht ist und z.B. in der ARD als Schauspieler zu sehen ist.
Ich kann es Ihnen wirklich nicht beweisen. Aber Sie würden mir doch auch glauben, dass ich nicht der Papst bin, wenn Sie hier einen Bericht gegen die Katholische Kirche verfassen würden.
Dass ich zu Ihrem Blog wiederkehre hat einfach nur damit zu tun, dass ich wirklich Spaß daran habe Ihre Antworten zu lesen. Denn schreiben können Sie wirklich nicht schlecht, vielleicht sogar besser als ich (ohne das möglicherweise studiert zu haben).
Ich habe inzwischen ein Feedback aus dem geschäftlichen Umfeld von Uwe Steimle als private Mail erhalten. Die sehen die Sache ganz entspannt.
Da sich das Feedback nicht mit Ihrem Statement deckt, will ich Ihnen gern glauben, daß Sie nicht in der Agentur arbeiten.
Kurz zu den Stars. Einen kann ich Ihnen definitiv nennen: Günther Jauch. Der ist nach eigener Aussage (Stern.TV) bei keiner Agentur unter Vertrag, und er hat auch keinen Manager. Er ist zwar kein Schauspieler, aber sicher einer der bestbeschäftigsten Stars Deutschlands. Einer der beliebtesten sowieso.
Ansonsten sehe ich keine Probleme bezüglich unserer Diskussion. Meinungsverschiedenheiten müssen ausgetragen werden. Sonst stirbt man an Herzdrücken :)
Schade. 5 Minuten mit dem Lesen dieses “Artikels” verschwendet.
Das tut uns leid. Ganz ehrlich :))
Also mei Bester, den UWE Steimle genne ich och “NOCH”nich persöhnlich, aber eens wees ich genau..”das is ä dotal dufter Typ ” …und vor dem Herrn Uwe Steimle ziehe ich nur den Hut, wennsch ehn hätte. Ibrischens…ich komme och ausem Osten und sogar noch aus DRÄSDÄN ,wo soieso nur de Prohmienänz derheme is und die Leute,die was uff der Kirsche hammm :-))) wie ich ..mei Lieber…. Ihr Mäuerchen mei GUTSTER, dass existiert nur in ihrem Nischl und wos hier sie schreim, daß is der letzte kolte Gaffee!!!….Wissen se wos der UWE STEIMLE mol nen RTL - Affe gesacht hott,welcher ihn offen Geist gegangen ist, weil der Moderador nischt droff hatte ??? ..UWE sachte ” In der DDR war nich alles nur GUT !!! ” …Ich fand das soo cool vom UWE …und…ich hobs gapiert was das heeßen sollte :-))) Wenn.sch den UWE in DRESDEN mol träffe mit meiner Gitarre an der Frauenkirche, dann freue ich mich gewiß nen tollen Menschen und Künstler getroffen zu haben. ….Uwe …ich finde dich cool !!!
Prima :)
Uwe Steimle hat ja seit seinem Rauswurf bei “Polizeiruf 110″ viel Zeit, durch Dresden zu schlendern. Und Geld braucht er vermutlich auch. Wenn er demnächst mit Ihnen vor der Frauenkirche steht und sie beide “Sing mei Sachse sing” vortragen, würde ich bestimmt einen Euro in den Hut werfen.
Sagen Sie Bescheid, wenn Ihre Performance startet :)
ochhh …kein Thema…und vielleicht wúrden Sie nicht nur das Sachsenlied von uns hoeren wollen, weil ich habe ein eigenes Programm, eigene Songs,eigene CD’s und ich bin mir fúr nichts zu schade auch - on the road - zu spielen. Dresden ist ohnehin die Megakulturellste deutsche Stadt ueberhaupt. Wir muessten uns also nicht verstecken vor Ihnen :-)))…und was den UWE angeht und den Polizeiruf 110 …das ist doch nur IHR Medienrummelgefusel…der UWE STEIMLE wird die paar Euro weniger vom NDR sicher gut verkraften koennen :-))) Der Mann hat wenigstens A…in der Hose und bettelt nicht um das Almosen-Wasser aus dem Rhein. Auch wenn Sie das nicht verstehen wollen, aber die ELBE gehoert auch noch zu Deutschland und DRESDEN erwartet Sie :-)))…Hier kommen alle grossen Leute her und gehen alle grossen Leute hin…und darauf kann man stolz sein. MfG Erich
ich haette es fast vergessen zu erwaehnen,aber es waere mir eine EHRE mit UWE an der Frauenkirche zu spielen….
Das ist alles sehr schön, und es freut mich, zu hören, daß auch in der schwersten Wirtschaftskrise seit 80 Jahren in Dresden gesungen und musiziert wird.
Und wenn Sie Herrn Steimle mit Ihren gemeinsamen Auftritten vor der Demütigung einer Hartz-IV-Karriere bewahren, ist Ihnen meine Sympathie gewiß.
Aber gestatten Sie eine Frage, weil mir Ihr Schreibstil so vertraut ist: Pandaschnitzel, bist du’s?
In Dresden wurde mit großer Sicherheit schon immer musiziert und Dresden ist dahin gehend besonders exponiert als Stadt der Kunst.
Natürlich sitzen hier leider keine wichtigen Medien wie in Köln und Berlin, München Hamburg.
Aber dafür ist Dresden für mich die schönste Stadt Deutschlands.
Und was die Hartz 4 Demütigungen betrifft, so wünsche ich Ihnen von Herzen, daß Sie nicht einmal selbst davon betroffen werden, weil in Deutschland so ziemlich nur noch eines sicher ist, daß hier nichts mehr sicher ist.
Zum Uwe Steimle kann ich Ihnen nur sagen - Uwe war hier schon vor seinem TV Auftritt ein berühmter Künstler und das wird auch weiterhin so bleiben.
Über den Presserummel etc. kann man doch nur müde lächeln und vom A…kriechendem Voyeurjournalismus hier im Land, wird sich kein gestandener Schauspieler wirklich beeindrucken lassen.
Ich gestatte Ihnen “fast” jede Frage :-)))
aber…
ich bin ERICH :-)))
Wir können das noch eine Weile weiter treiben, aber ich fürchte, an der jeweiligen Haltung wird sich wenig ändern. Wir lachen beide über Steimle — Sie lachen ihn an, wir lachen ihn aus.
So hat eben jeder seine Vorlieben :)
Das ist doch gut so …lachen Sie ruhig über Uwe Steimle weiter…das ist doch Sinn und Zweck der Übung :-))) “Es war doch nicht alles nur GUT was aus dem Osten kam :-)))” Schließlich war der Erich Honnecker auch nur ein kleiner Wessi und ist hier im Osten doch noch ganz groß geworden und Angie ist als Ossi jetzt auch ihre Bundeskanzlerin, ob wir alle das nun wollen oder nicht :-)))Ich sehe das ganz locker und Toleranz ist eben nicht jedem inne, so wie jeder auch nicht versteht, warum das Schulsystem heute aus Finnland kopiert wird,was vorher die Finnen sie aus der DDR abkuckten! Der Uwe Steimle ist für mich ein toller Mensch und darauf kommt es doch letztlich an. Ist es nicht egal, wer morgen den Kommisar spielen wird…vielleicht gibts ihre Sendung morgen schon garnicht mehr. Doch den Uwe Steimle wird man hier in Dresden dann immernoch gerne sehen wollen. Herzliche Grüße aus DRÄHSDEN
Apropos Lachen: Kennen Sie diesen Witz?
“Wie kommt man am schnellsten nach DRÄHSDEN?”
;))
Neee, wie gommt man am schnellsten nach Drähsden??? Würde mich echt interessieren…ich habe übrigens ein Lied auf Dresden geschrieben, weil ich diese Stadt wirklich so doll finde und natürlich auch das Dresdener Publikum :-))Beste Grüße aus Drähsden :-))
Mein Kommentar: