Zur Kommunalwahl in Brandenburg tritt Frank Hübner in Cottbus als Kandidat der NPD an. Hübner war Bundesvorsitzender der 1992 verbotenen Deutschen Alternative (DA).
“Zu DDR-Zeiten [war Hübner] Mitglied einer neonazistischen Wehrsportgruppe und saß in den 1980er Jahren im Gefängnis. Er wurde nach Angaben von Kopke 1985 als politischer Häftling von der Bundesrepublik freigekauft. Nach der deutschen Wiedervereinigung kehrte er nach Cottbus zurück.”
Interessant. Die BRD zahlte 100.000 DM, um einen Neonazi ins Land zu holen.
Hübner kann als politischer DDR-Häftling eine Opferrente beantragen. Mehr als sechs Monate wird er wohl gesessen haben. Wenn er weniger als 1.380 Euro verdient, spendiert ihm die Bundesregierung 250 Euro monatlich.
Rhetorische Frage: Wäre Frank Hübner auch dann freigekauft worden, wenn man ihn in der DDR wegen einer unerlaubten Demonstration für die Rote Hilfe verurteilt hätte?
Keine Kommentare ↓
Es gibt noch keine Kommentare. Sie können das ändern. Schreiben Sie einen Kommentar in das Formular.
Mein Kommentar: