… und alle anderen Finsterlinge, die zu ihm geglitscht sind, auf die dunkle Seite der Macht, um von dort aus das BKA-Gesetz publizistisch ins deutsche Volk zu prügeln.
In einem seiner Arroganzanfälle, in denen Schäuble zuweilen die Kontrolle über seine Artikulation verliert, gab er sich als relaxter Weltmann, der genau weiß, daß er das BKA-Gesetz bekommen wird (worin wir mit ihm übereinstimmen — die SPD wird umfallen, dafür sorgen bewährte Genossen wie Wiefelspütz und Edathy).
In dieser aufgeräumten Stimmung ließ sich Dr. Mabuse Schäuble zu folgendem Satz hinreißen:
“Wenn das [BKA-]Gesetz nicht zustande komme, bleibe es bei der bisherigen Rechtslage. ‘Auch auf der gegebenen Rechtslage ist die Bundesrepublik Deutschland dank der bewährten Zusammenarbeit zwischen Ländern und Bund ein sicheres Land.’”
Für die Sicherheit Deutschlands ist das BKA-Gesetz also überflüssig, sagt Dr. Schäuble. Diese Ohrfeige für seine eigenen Claqueure bei Holtzbrinck, Bertelsmann-Spiegel und Springer hat gesessen.
Wie dämlich muß sich ein Schäuble-Domestik vorkommen, der — vermutlich wider besseren Wissens — die finstere Botschaft seines Sauron predigt, um dann zu erfahren, daß er nur ein kleines, dummes Spielzeug seines Herrn war? Daß Sauron Schäuble zur Not auch ohne BKA-Gesetz leben könnte — und mit diesem Satz seine journalistischen Lakaien brutal bloßstellt?
Wir hoffen: Sehr dämlich.
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