Auf die dicke Marianne ist immer Verlaß. Zwei Wochen vor dem Volksentscheid wird der Landesvorsitzende des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD), Bruno Osuch, mit Akten aus dem Birthlerkeller konfrontiert. Osuch soll Mitglied einer geheimen, von SED und Stasi gesteuerten DKP-Guerillagruppe names “Ralf Forster” gewesen sein.
Die Akten liegen seit 20 Jahren im Archiv. Nun scheint der Anlaß günstig, sie an die Redaktionen zu verteilen.
Auch auf die Welt darf man sich verlassen. Wann immer ein Hirnfüßler vom Schlage Birthlers oder Knabes die Öffentlichkeit sucht, bietet sich die Welt als deren Parteiorgan an.
Wieviel Prozent der Vorwürfe gegen Osuch Wahrheit und wieviel Lüge sind, wird man vor dem Volksentscheid nicht mehr erfahren. Das ist gewollt. Der HVD soll abgeschossen werden, weil er wesentlich in die Pro-Ethik-Kampagne eingebunden ist.
Ein Rückzug Osuchs oder des Berliner HVD aus dem Ethik-Lager wäre ein Triumph für die Pro-Reli-Christen: Pro Ethik = Pro Stasi. Und unterschwellig: Ethiklehrer = Stasilehrer.
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1 Kommentar ↓
LINKE-Funktionär als bewaffneter Kämpfer im Westen…
Neben der FAS haben auch diverse andere Medien über die Vorwürfe berichtet. In seinem Blog stellt Jürgen Winkler dazu fest: “Die Akten liegen seit 20 Jahren im Archiv. Nun scheint der Anlass günstig, sie an die Redaktionen zu verteilen. Wieviel Pr…
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