Am 6. Juni 2009 berichtete die Berliner Zeitung über Wiefelspütz’ Zensurphantasien (hier vergrößern):

Wiefelspütz echauffierte sich fürchterlich und wurde mit einer Präzisierung zufriedengestellt. Gleichzeitig löschte die Berliner Zeitung den ursprünglichen Artikel im Online-Archiv.1 Die nächste peinliche Selbstzensur. Das Leinkauf-Debakel war wohl noch nicht groß genug.
Die gedruckten Exemplare lassen sich allerdings nicht mehr aus der Welt schaffen. Sie liegen in Bibliotheken, bis das Papier zerfällt. Zur Erinnerung an einen SPD-Mann, der nur laut ins Telefon brüllen muß, um eine ihm nicht genehme Berichterstattung sofort zu unterbinden. Wie früher unter Schabowski.
Und zur Erinnerung an das Duckmäusertum einer Redaktion, die sich von Witzfiguren wie Wiefelspütz und Knabe einschüchtern läßt. Auch wie früher unter Schabowski.
Es hat sich nichts geändert.
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