Sie sagen, daß die sozialen Verhältnisse in Ostdeutschland und die hohe Arbeitslosigkeit nicht für die häufigen Fälle von Kindstötungen mitverantwortlich sein können. Sie glauben nicht, daß die höhere Arbeitslosigkeit damit etwas zu tun habe.
Daraus schlußfolgern Sie:
“Niemandem geht es so schlecht, dass er sein eigenes Kind umbringen muss.”
Eine Frage, Professor Böhmer: Wieviel ostdeutsche Frauen haben in den letzten Jahren nur deshalb ihr Kind umgebracht, weil es ihnen so schlecht ging?
Schreiben Sie sich die Antwort hinter Ihre Ohren.
Herzlichst, Ihre
Messitsch by Burns
P.S.:
Jemand hat Ihre Wikipedia-Seite manipuliert. Dort steht:
“1959 erfolgte auch seine Promotion zum Dr. med. an der Universität Leipzig (…)”
Die Universität hieß von 1953 bis 1991 Karl-Marx-Universität Leipzig. Also auch im Jahr 1959. Das soll doch nicht verdrängt werden. Oder?
Keine Kommentare ↓
Es gibt noch keine Kommentare. Sie können das ändern. Schreiben Sie einen Kommentar in das Formular.
Mein Kommentar: