Im Juli dieses Jahres fand Forsa heraus, daß bekannte Ost-Marken weder in Ost noch West als ostdeutsche Produkte wahrgenommen werden.
Sechs Monate später: Neue Studie, neue Ergebnisse. Diesmal von einer Firma namens Empirische Gesellschaftsforschung, die das deutsche Managervolk im Auftrag des MDR befragte:
“Auffällig ist, dass die große Mehrheit der ehemaligen DDR-Marken ihre Erfolge den Konsumenten in den Neuen Bundesländern zu verdanken hat.”
SPON ergänzt:
“Während Westdeutsche lieber mit ‘Persil’ waschen, ‘Henkell’ trinken und sich mit ‘Nivea’ eincremen, ist die Reichweite von DDR-Produkten im Osten der Republik fünfmal höher als im Westen. So kaufen regelmäßig mehr als 48 Prozent der Ostdeutschen ‘Rotkäppchen’, aber nur jeder zehnte westdeutsche Verbraucher.”
Freuen Sie sich mit uns auf die nächste Studie in sechs Monaten.
2 Kommentare ↓
“dieses Jahres” heißt das
Stimmt, ist korrigiert. Danke für den Hinweis.
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