Kategorie "Sarrazin" ↓
Geschrieben von admin am 01. April 2011 — SPIEGEL/SPON, Sarrazin, Tagesspiegel
Heute schlagzeilt der Tagesspiegel:
“Sarrazin kandidiert für Berliner FDP — Mit einem spektakulären Befreiungsschlag will die Berliner FDP aus dem Umfragetief herauskommen: Auf dem kommenden Landesparteitag soll Thilo Sarrazin als Spitzenkandidat für die Wahl im September nominiert werden.”
Diese Meldung sollte eigentlich jeder Leser als Aprilscherz erkennen (auch ohne das peinliche “Herr Lehrer, ich weiß was!”-Gehabe von SPON, wo man sich beeilte, die Scherze diverser Medien noch am 1. April zu verraten).
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Geschrieben von admin am 25. März 2011 — Berlin, DDR, Sarrazin
Wer in Berlin vom Durchschnittslohn oder von Hartz IV lebt, findet in den Innenstadtbezirken kaum noch freie Wohnungen. Hier gilt seit Jahren: Wer arm ist, muss weichen. Der Bevölkerungsaustausch ist rekordverdächtig.
Würde Berlin von der FDP regiert, könnte man mit den Achseln zucken und sagen: “War klar.” In Berlin koalieren aber seit 2002 SPD und PDS/Linke. Die haben in neun Jahren gemeinsamen Regierens einiges erreicht: Weiterlesen →
Geschrieben von admin am 12. Januar 2011 — Präzisionsjournalismus, Sarrazin, taz
Die taz-Kommentare sind beliebt. Wenn Kommentatorinnen wie Simone Schmollack oder Julia Seeliger ihre Meinungen publizieren, freut man sich über 100 Zeilen Nonsens und beginnt den Tag mit guter Laune.
Neulich schrieb Ines Kappert einen Kommentar. Ines Kappert ist nicht irgendwer. Sie trägt den Titel Ressortleiterin Meinung, ist also das Pendant zu Malte Lehming, dem Ressortleiter Meinung beim Tagesspiegel.
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Geschrieben von admin am 11. Oktober 2010 — Sarrazin
Arme Menschen sind dumm. Dumme Menschen sollen keine Kinder gebären. Was Sarrazin fordert, deckt sich mit der Politik der Bundesregierung:
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Geschrieben von admin am 08. Oktober 2010 — Sarrazin
Wir haben uns die Mühe gemacht, Sarrazins Buch »Deutschland schafft sich ab« zu lesen. Die Mühe war sehr groß, denn Sarrazin pflegt ein extrem hölzernes Amtsdeutsch. Er wiederholt sich, mäandert dröge vor sich hin, verliert den Faden und wiederholt sich gleich noch mal.
Sarrazin hat zwei Ängste: Arbeitslose und Moslems. Beide bilden für ihn die Unterschicht, die sich rasend schnell vermehrt und dabei dumme Kinder zeugt, denn die intelligenten Kinder werden meist in der Oberschicht geboren. Wie Sarrazin die Zeugung kluger Kinder fördern, die Moslemisierung Deutschlands verhindern und die Arbeitslosen zur Arbeit zwingen will, ist der Inhalt seines Buches.
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Geschrieben von messitschbyburns am 02. Oktober 2009 — Sarrazin
Im Mai rügte uns ein Leser, weil wir das Wort “Sturmbannführer” zu dem Namen “Sarrazin” in Beziehung setzten. Der Leser glaubte, einen Straftatbestand erkannt zu haben.
Bisher hat sich kein Anwalt bei uns gemeldet. Dafür ermittelt die Berliner Justiz gegen Thilo Sarrazin — wegen des Verdachts der Volksverhetzung.
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Geschrieben von messitschbyburns am 13. Mai 2009 — SPD, Sarrazin
Nach seiner Flucht aus Berlin, wo er als Finanzsenator einen desaströsen Haushalt zu verantworten hatte und in den Wochen seiner Amtsübergabe ein Finanzloch nach dem anderen eingestehen mußte, obwohl er sämtliche Sozialsysteme, an denen er Hand anlegen konnte, zur Finanzierung seines Haushalts zertrümmerte und eine verantwortungsvolle Sozial-und Bildungspolitik für die nächsten Jahre unmöglich machte, fläzt sich Thilo Sarrazin im gepolsterten Sessel seines neuen Arbeitgebers, der Bundesbank, und schürt in Interviews unverdrossen an der Pogromstimmung gegen die Schwächsten der Gesellschaft: Rentner, Kinder und Arbeitslose.
Aus einem aktuellen Gespräch im Stern:
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Geschrieben von messitschbyburns am 22. Februar 2009 — Immer wieder sonntags, Sarrazin, tip Berlin
Die Ausgabe 05/2009 eures famosen Stadtmagazins tip Berlin liegt erst seit drei Tagen am Kiosk, und schon könnt ihr ein Stück davon in die Tonne kloppen.
Auf Seite 10 enthüllt ihr, wer nach Sarrazins Abmarsch zur Bundesbank neuer Berliner Finanzsenator wird:

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Geschrieben von messitschbyburns am 03. Januar 2009 — AC/DC, Jahrespoll 2008, Neurosis, Sarrazin
Was vom Jahre übrig blieb. Eine Blütenlese von Messitsch by Burns.
Volk des Jahres:
Im Oktober 2008 lüftete Sat.1 ein großes Geheimnis. Das Volk der DDR bestand aus vier obskuren Gestalten:

Ein triebgesteuerter Quartalstrinker, ein magenkrankes Schichtgesicht, ein bulimistisches Knochengirl und ein Pummelchen mit Babyspeck.
Mehr Volk braucht kein Mensch. Jetzt mit Gewinnspiel.
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Geschrieben von messitschbyburns am 08. August 2008 — Hartz IV, INSM, SPD, Sarrazin
Vorweg das Zitat des Anstoßes in voller Länge:
“Wenn die Energiekosten so hoch sind wie die Mieten, werden sich die Menschen überlegen, ob sie mit einem dicken Pullover nicht auch bei 15 oder 16 Grad Zimmertemperatur vernünftig leben können.”
Dieser Teil des Interviews der Rheinischen Post mit dem Berliner Finanzsenator Sarrazin wurde in den meisten Kommentaren komplett oder sinngemäß wiedergegeben. Die folgende Passage seltener:
“Bei uns waren es zuhause immer 16 Grad. Am Morgen hat mein Vater die Koksheizung befeuert und sie erst am Abend, wenn er von der Arbeit zurückkam, wieder angemacht. Das hielt dann immer gerade für 16 Grad. Ich habe es überlebt.“
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