Die Zensurfestspiele bei der Berliner Zeitung streben einem neuen Höhepunkt entgegen. Der Ihnen und uns leidlich bekannte Andreas Krause Landt vermißt seine 273 sog. “Texte”, die er in der Berliner Zeitung unterbringen durfte. Im dortigen Online-Archiv sind sie seit 2008 gesperrt.
Kategorie "Krause Landt" ↓
Berliner Zeitung zensiert sich selbst, verspricht aber Besserung
Geschrieben von messitschbyburns am 19. September 2009 — Krause Landt
Fähnleinführer Krause Landt
Geschrieben von messitschbyburns am 16. Mai 2008 — Braune Soße, Krause Landt
Am 23. April berichtete die Presse über eine Kabinettsumbildung in Thüringen. Der bis dahin unbekannte Peter Krause wurde erwähnt; er sollte das Kultusministerium übernehmen. Von Stund an kamen mehr Details aus dem Leben dieses deutschnationalen Dummbatzes ans Licht, der für die Junge Freiheit schrieb, das Horst-Wessel-Lied auf Latein veröffentlichte und Stauffenberg als Mittäter des 20. Juli bezeichnete.
Zwei Wochen später erklärte Krause seinen Verzicht. Schmollend sah er sich als Opfer einer Medienhatz. Schließlich dauerte seine aktive Zeit bei der Jungen Freiheit nur vier Monate.
Ein paar Tage vor seinem Abgang lobte Krause noch die Junge Freiheit als anerkanntes Medium, das zum Pressespektrum gehöre. In diesem Medium sinnierte Krause im Zusammenhang mit dem Holocaust:
“Nun gibt es eine historische Schuldmetaphysik, die auch jüngere Deutsche einbezieht und vor der Nation warnt.”
Dieser Krause ist Geschichte. Ein anderer Krause murkelt fröhlich vor sich hin. Trotz innigster Kontakte zur Jungen Freiheit. Weiterlesen →