Kategorie "Thomas Leinkauf" ↓
Geschrieben von messitschbyburns am 01. Dezember 2008 — Bommarius, Knabe, Rogalla, Selbstverstümmelung, Thomas Leinkauf
Vorläufig letzter Vorhang in der Burleske “Alles Stasi, außer Rogalla Mutti”. Mit großem Getöse druckte die Berliner Zeitung am 26. November 2008 eine ganzseitige Buchstabensuppe unter der Überschrift: “Bericht des Ehrenrats der Berliner Zeitung”
Was wie das Protokoll eines Parteiverfahrens gegen ein paar Genossen klingt, die sich einen Zentimeter von der allwissenden Linie der guten Mutter SED entfernt haben, war auch so gemeint.
Ein Femegericht wurde inszeniert.
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Geschrieben von messitschbyburns am 17. Oktober 2008 — Knabe, Thomas Leinkauf
Er schreibt wieder Kolumnen. Für die Berliner Zeitung.
Hubertus Knabe ist begeistert.
Geschrieben von messitschbyburns am 30. Juli 2008 — Birthler/Gauck, Knabe, Thomas Leinkauf
Endlich hat sich die Berliner Zeitung zu einem dürren — und wieder anonymen — Statement durchringen können, um zähneknirschend und mit zusammengepreßten Lippen das zu berichten, was seit Wochen die Spatzen von den Dächern pfiffen:
“Thomas Leinkauf, Ressortleiter Seite 3 und Magazin, und Ingo Preißler, stellvertretender Ressortleiter Politik, geben ihre Leitungsfunktionen in der Redaktion der Berliner Zeitung auf. Beide Journalisten setzen ihren beruflichen Weg als Redakteure fort.”
Der Anonymus kann sich nicht überwinden, zu schreiben, wo die beiden ihren beruflichen Weg als Redakteure fortsetzen: Bei der Berliner Zeitung.
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Geschrieben von messitschbyburns am 21. Juli 2008 — Knabe, Thomas Leinkauf
Nach monatelangem Schweigen zur Affäre Leinkauf veröffentlichte die Berliner Zeitung am Wochenende unter der süffisanten Headline Der Ehrenrat empfiehlt eine namentlich nicht gezeichnete 24zeilige Stellungnahme.
Gleich der erste Satz ist eine eigenwillige Auslegung der Fakten:
“Ende März war Thomas Leinkauf, leitender Redakteur (Magazin, Seite 3) der Berliner Zeitung, als ehemaliger Stasi-IM enttarnt worden.”
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Geschrieben von messitschbyburns am 17. Juni 2008 — Birthler/Gauck, Bommarius, Knabe, Rogalla, Thomas Leinkauf
Lange nichts gehört. Dabei sollte eine eilig gezimmerte Kommission überprüfen, was Leinkauf schon 1996 erklärte: Er war IM.
Die Kommission schweigt. Vielleicht denkt ihr Chef Johannes Weberling darüber nach, wie er seinen eigenen Interessenkonflikt überpinseln kann. Denn Weberling war im Jahr 1996 Personalchef des Berliner Verlages und damit der Berliner Zeitung — ausgerechnet 1996, als sich Leinkauf seinem Chefredakteur Michael Maier als IM offenbarte.
Heute meint Weberling, erzählen zu müssen, er hätte nichts gewußt. Er möchte uns glauben machen, daß Chefredakteur Maier das Geständnis von Leinkauf nicht mit seinem Personalchef teilen wollte.
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Geschrieben von messitschbyburns am 11. April 2008 — Knabe, Thomas Leinkauf
Die Selbstzensur der Berliner Zeitung ist zwar äußerst dämlich, hat aber auch ihre guten Seiten. Einige Leser dieses Blogs fühlten sich ermuntert, uns den gesperrten Artikel zukommen zu lassen. Dafür bedanken wir uns aufrichtig und mit allergrößter Freude.
Damit aber nicht nur wir Paul Kaisers Text “Von einem, der auszog, das Fürchten zu lehren” lesen können, sondern jeder, der wissen will, warum unser Held Knabe darauf so wütend reagierte, stellen wir den Artikel als jpg zum Download auf unseren Server. Entweder komplett (gezippt) oder in fünf Teilen:

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Geschrieben von messitschbyburns am 07. April 2008 — Knabe, Thomas Leinkauf
Der Blog Neues vom Glöckner machte dankenswerterweise darauf aufmerksam, daß die Berliner Zeitung den Artikel “Von einem, der auszog, das Fürchten zu lehren”, in dem Paul Kaiser die Person Hubertus Knabe kritisch hinterfragte, im Online-Archiv gelöscht hat.
Tatsächlich erhält man nach Eingabe des Suchbegriffs “Paul Kaiser” im Feld “Autor” eine einzige Anzeige: 24.03.2007, Doktor Faustus im Orient, Interview von Paul Kaiser mit Michael Schindhelm. Weiterlesen →