Kategorie "Die Kunst des Weglassens" ↓

Die Kunst des Weglassens (7)

Geschrieben von messitschbyburns am 04. November 2009 — Die Kunst des Weglassens


Bert Hoppe dummbeutelt sich wieder durch die jüngere Geschichte. Im Januar 2009 gurkte er mit einer wilden Maueröffnungsphantasie durch die Presse, so abstrus und wirr, daß man ihm das Köpfchen tätscheln und einen Beruhigungskeks spendieren mochte.

Bevor das Gedenkjahr zur deutschen Einheit leise verröchelt, spinnt sich Hoppe noch mal richtig aus. Diesmal über Staatsbankrott und Auslandsschulden.

Zur Außenverschuldung der DDR schreibt Hoppe:

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Die Kunst des Weglassens (6)

Geschrieben von messitschbyburns am 22. Juni 2009 — Amoklauf, Berliner Zeitung, Die Kunst des Weglassens, Geipel


Im Moment scheint es en vogue zu sein, sich über schlampig recherchierende Blogs und Onlinemagazine zu erregen. Vielleicht braucht mancher einen Feind, um den eigenen Kreislauf zu stabilisieren, wir wissen es nicht. Wir haben mal drei Selbsterreger recherchiert (hihi), stellvertretend für das Establishment des Ancien Régime:

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Die Kunst des Weglassens (5)

Geschrieben von messitschbyburns am 04. März 2009 — Berliner Zeitung, Die Kunst des Weglassens


Letzte Woche informierte die taz über Timo Schuberts behördlich genehmigte Okkupation des Wortes “Hardcore”. Schubert meldete “Hardcore” beim Patentamt als Marke an. Demnächst kann er Händler abmahnen, die Produkte vertreiben, auf denen das Wort “Hardcore” steht.

Nach der taz stieg auch die Berliner Zeitung in die Geschichte ein:

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Die Kunst des Weglassens (4)

Geschrieben von messitschbyburns am 23. Januar 2009 — Berliner Zeitung, Die Kunst des Weglassens, Tiefensee


Der Cheflobbyist der deutschen Automobilindustrie, Matthias Wissmann, ist mit der geplanten Kfz-Steuerreform zufrieden. Ein Redakteur der Berliner Zeitung wollte wissen, warum.

Frage an Wissmann:

“Umweltschützer kritisieren, dass die neue CO2-Steuer kaum Anreize zum Kauf klimafreundlicher Autos biete. Die Steuersenkung würde für saubere Hybrid-Modelle wie den Toyota Prius und Honda Civic nur 51 Euro beziehungsweise 45 Euro pro Jahr bedeuten. Käufer eines Audi Q7 mit 500 PS Leistung würden dagegen 520 Euro Steuern im Jahr sparen. Stimmen die Relationen?”

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Die Kunst des Weglassens (3)

Geschrieben von messitschbyburns am 12. November 2008 — CDU, Die Kunst des Weglassens, Die Linke, Reinhard Mohr, SPD, SPIEGEL/SPON, Ypsilanti


Wie Sie wissen, liebe Leser, spendiert SPON jeden Montag einen Satz Maulschellen für Anne Will. Wie Sie ebenfalls wissen, öffnet normalerweise das kleine braune Mohr die Sudelkiste und kippt seine neoliberalen Latrinenparolen über der Talkmasterin aus.

Zuweilen ist das kleine braune Mohr unpässlich. Dann muß das Reserve-Mohr ran. In dieser Woche heißt es Christian Teevs und ist ein 28-jähriger Göttinger, der fast sein ganzes Leben in dieser Stadt verbrachte. Etwas anmaßend läßt er sich Parteienforscher nennen, obwohl er offiziell nur als wissenschaftlicher Hilfsknecht an der örtlichen Universität geduldet wird.

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Die Kunst des Weglassens (2)

Geschrieben von messitschbyburns am 05. September 2008 — Berliner Zeitung, Die Kunst des Weglassens, Politik


Nach der Entscheidung der Commerzbank, die Dresdner Bank zu kaufen und als eigenständige Bank abzuwickeln, veröffentlichte die Berliner Zeitung eine Historie der Dresdner Bank.

Matthias Loke (Ressortleiter Wirtschaft) und sein Redakteur Ruprecht Hammerschmidt fädelten die Daten zwischen 1872 (Gründung) und 2008 (Verkauf) auf einen Zeitstrahl.

Und nun staunen Sie, liebe Leser: Weiterlesen →

Die Kunst des Weglassens (1)

Geschrieben von messitschbyburns am 01. September 2008 — Datenschutz, Die Kunst des Weglassens, Filesharing, SPIEGEL/SPON, Tagesspiegel, Urheberrecht


Heute tritt das Gesetz zur besseren Durchsetzung geistigen Eigentums in Kraft. Die Medienindustrie, die das Gesetz im Kanzleramt so offen und ungeniert in Auftrag gab, wie man beim Bauern eine Schlachtsau bestellt, erhofft sich davon eine größere Abschreckung der Filesharer vom Filesharing. Also größer als Null.

In der letzten Woche erschienen in einigen Medien Beiträge, die den Inhalt des Gesetzes kurz erläutern — und in der Kunst des Weglassens glänzen. Wir betrachten nur Deutschlandfunk, Tagesspiegel und SPON. Diese drei stehen aber nicht allein.

SPON schreibt zur Datenherausgabe:

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