Kategorie "Neues aus der Anstalt/Kabarett" ↓

Was wir nicht sehen dürfen (1)

Geschrieben von messitschbyburns am 25. Dezember 2009 — Neues aus der Anstalt/Kabarett, Was wir nicht sehen dürfen


3sat feierte seinen 25. Geburtstag mit einer Gala im Berliner Tipi. Georg Schramm, Ihnen und uns aus dem ZDF-Kabarett Neues aus der Anstalt bekannt, moderierte die Gala vor geladenen Gästen in seiner Rolle als Rentner Lothar Dombrowski, dem Mann mit der Handprothese:

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Gott sei Dank, die Todesstrafe ist wieder möglich

Geschrieben von messitschbyburns am 18. Dezember 2009 — Neues aus der Anstalt/Kabarett


Früher war nicht alles schlecht. Beispielsweise konnte man Menschen ungestraft hinrichten lassen, wenn es der Staatsräson dienlich war. Adenauer fand das toll, Ulbricht auch, Honecker nur noch zeitweise. Jetzt ist die Todesstrafe bäh. Keiner will sie, keiner mag sie (bis auf den deutschen Stammtisch und die polnischen Kaczynski-Brüder).

Was für ein Glück, daß die EU ganz leise ein scheunentorgroßes Hintertürchen öffnen ließ, um die Todessttrafe wieder einzuführen.

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“Es ödet mich an!”

Geschrieben von messitschbyburns am 03. Juli 2009 — Neues aus der Anstalt/Kabarett


Neues aus der Anstalt, Folge 26, 23. Juni 2009:

In der letzten Anstalt vor der Sommerpause legte die bayerische Kabarettistin Monika Gruber einen Parforceritt hin, den man erst beim Lesen vollständig begreift. Deshalb hier noch mal in voller Länge:

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Dieter Hildebrandt über den Anschlag von Passau

Geschrieben von messitschbyburns am 18. Dezember 2008 — Neues aus der Anstalt/Kabarett, Wiefelspütz


Am 16. Dezember trug Dieter Hildebrandt in Neues aus der Anstalt eine fulminante Abrechnung mit den scheinheiligen Reaktionen deutscher Politiker auf den rechtsradikalen Angriff in Passau vor. Wir dokumentieren seinen grandiosen Auftritt als Mitschrift:

“Nach dem Studium der deutschen Presse heute vormittag hatte ich heute mittag die Vorstellung, was wohl Herbert Wehner zu dem erstaunlicherweise ganz neuen Problem des Rechtsradikalismus sagen würde. Sagen wir, gesagt haben könnte. Ich stelle es mir vor:

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Lieber Uwe-Steimle!

Geschrieben von messitschbyburns am 06. Juli 2008 — Immer wieder sonntags, Neues aus der Anstalt/Kabarett


Bitte entschuldigen Sie, daß wir uns erst jetzt rühren. Als selbständige werktätige Einheit hat man immer was zu tun; da flutscht das eine oder andere durch die Finger. In diesem Fall: Sie.

Am 29. April sahen wir im Zett-De-Eff Neues aus der Anstalt. Als Anstalts-Gast spielten Sie Ihren Günter Zieschong. Der war mal eine originelle Bühnenfigur, ist aber nach zwei Jahrzehnten Dauerpräsenz so frisch wie Erichs Strohhut. Auch Ihr Witz über die Parole an der Dresdner Friedhofsmauer (den es übrigens für jede größere Stadt der DDR zu geben scheint) fädelt sich inzwischen freiwillig auf der Bartwickelmaschine ein.

Dann überraschten Sie uns mit diesen Monolog: Weiterlesen →