Kategorie "Präzisionsjournalismus" ↓
Geschrieben von admin am 12. Januar 2011 — Präzisionsjournalismus, Sarrazin, taz
Die taz-Kommentare sind beliebt. Wenn Kommentatorinnen wie Simone Schmollack oder Julia Seeliger ihre Meinungen publizieren, freut man sich über 100 Zeilen Nonsens und beginnt den Tag mit guter Laune.
Neulich schrieb Ines Kappert einen Kommentar. Ines Kappert ist nicht irgendwer. Sie trägt den Titel Ressortleiterin Meinung, ist also das Pendant zu Malte Lehming, dem Ressortleiter Meinung beim Tagesspiegel.
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Geschrieben von admin am 17. November 2010 — Präzisionsjournalismus, Tagesspiegel
Das DDR-Museum am Berliner Dom erweitert seine Ausstellungsfläche. Große Freude überall, auch in der lokalen Presse. Der Tagesspiegel zitiert Museumsdirektor Robert Rückel:
“Vielleicht erkennen [die Besucher], wie ähnlich sich die Vorlieben verschiedener Diktaturen waren.”
Ein paar Zeilen weiter wird Bethy Van Cleemput befragt. Die belgische Touristin hat sich eben eine echte DDR-Küche angesehen: Weiterlesen →
Geschrieben von admin am 13. November 2010 — Präzisionsjournalismus, Renft, taz
Am 9. November plauderten Prof. Peter Wicke und der Schriftsteller und Musiker (FSK) Thomas Meinecke im Berliner Brecht-Haus über 40 Jahre Rock, Pop und Jazz in der DDR. Es war ein lustiger Abend, wir waren dort und haben uns prima amüsiert.
Auch die taz schickte einen Autor. Der notierte, was er hörte, und schrieb am 11. November, was er verstanden hatte:
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Geschrieben von admin am 04. Oktober 2010 — Präzisionsjournalismus
Am 31. August spielten Arcade Fire in Berlin. Zwei Tage später schrieb der Rezensent der Berliner Zeitung:

Die Exklusivkonzert-Meldung wurde von City Slang, dem deutschen Label von Arcade Fire, im Mai 2010 verbreitet. Das Label ergänzte aber schon am 18. Juni:
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Geschrieben von messitschbyburns am 05. Dezember 2009 — Kyuss/QOTSA/Them Crooked Vultures, Musik, Präzisionsjournalismus, tip Berlin
Them Crooked Vultures spielen in Berlin. Da muß man doch mal schauen, warum die so erfolgreich sind, dachte sich irgendwer beim Stadtmagazin tip und beauftragte irgendwen, sich irgendwelche Gedanken zu machen.
Die Irgendwen heißt Ulrike Rechel. Ihr präzise recherchierter Artikel trägt die Überschrift Heavy für Hipster.
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Geschrieben von messitschbyburns am 17. Oktober 2009 — Präzisionsjournalismus
13 Jahre nach der Premiere des Musicals Linie 1 zeigt das Grips-Theater eine Fortsetzung. Das Zweitwerk heißt Linie 2 — Der Alptraum. Darauf hat tout Berlin sehnsüchtig gewartet.
Die Handlung liest sich wie verquaster Alt-68er Psychoschmalz. Weil aber in Berlin alles gefeiert wird, wo Berlin draufsteht, mußte auch Linie 2 umjubelt werden.
Der Tagesspiegel wollte ganz besonders originell sein. Er assozierte den Titel Linie 2 mit der U-Bahn-Linie 2 und fragte seine Leser: “Welche Geschichten haben Sie in der U2 erlebt, was verbinden Sie mit den Bahnstationen?”
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Geschrieben von messitschbyburns am 05. Oktober 2009 — Bigelf, Präzisionsjournalismus
Haben Sie, liebe Leser, in den letzten Tagen Cheat The Gallows in eine Suchmaschine Ihrer Wahl eingegeben? Oder Bigelf?
Vermutlich nicht, wozu auch. Sie besitzen die CD seit August 2008, hören Sie täglich und freuen sich über diese wunderbare Musik, die niemals enden sollte. Wir auch.
Falls Sie nun doch im Internet nach Cheat The Gallows suchen, versprechen wir Ihnen eine Überraschung. Schlag September 2009 erschienen plötzlich Rezensionen en masse; mit einem Jahr Verspätung.
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