Kategorie "Flops der Saison" ↓

The Gates Of Slumber: Conqueror

Geschrieben von messitschbyburns am 19. August 2008 — Flops der Saison


The Gates Of Slumber
“Conqueror”
(p) 2008, Profound Lore/I Hate Records

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In der Liste der Flops der Sommersaison 2008 souverän auf Platz 5: The Gates Of Slumber.

Damen und Herren, liebe Leser. Wir haben uns vor dieser Urne versammelt, um Abschied zu nehmen von einer großen Hoffnung des Doom. Bitte setzen Sie Ihre Mützen ab und senken Sie Ihr Haupt für eine Minute stillen Gedenkens.

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CSS: Donkey

Geschrieben von messitschbyburns am 19. August 2008 — Flops der Saison


CSS
“Donkey”
(p) 2008, Sub Pop Records

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In der Liste der Flops der Sommersaison 2008 souverän auf den Plätzen 6-9: CSS.

Um das aktuelle Gesumse um das brasilianische Gute-Laune-Kollektiv CSS und ihre CD Donkey zu verstehen, muß man ihre erste CD Cansei de Ser Sexy (= CSS = Tired of being sexy) aus dem Jahr 2006 kennen.

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The Ting Tings: We Started Nothing

Geschrieben von messitschbyburns am 19. August 2008 — Flops der Saison


The Ting Tings
“We Started Nothing”
(p) 2008, Columbia Records

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In der Liste der Flops der Sommersaison 2008 souverän auf Platz 10: The Ting Tings.

Okay, wir haben geschummelt. Jedenfalls ein bißchen. The Ting Tings sind kein Totalflop. Deshalb belegen sie nur Platz 10 unserer kleinen sommerlichen Flop-Liste, mit besten Chancen, den dunklen Keller zu verlassen, wenn die zweite CD in den Läden steht.

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Santogold: Santogold

Geschrieben von messitschbyburns am 03. Juni 2008 — Flops der Saison


Santogold
“Santogold”
(p) 2008, Lizard King Records

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In der Liste der Flops der Frühjahrssaison 2008 souverän auf Platz 1: Santogold.

Der nächste Hype, der nächste Untergang.

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The Notwist: The Devil, You + Me

Geschrieben von messitschbyburns am 03. Juni 2008 — Flops der Saison


The Notwist
“The Devil, You + Me”
(p) 2008, City Slang Records

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In der Liste der Flops der Frühjahrssaison 2008 souverän auf den Plätzen 2-3: The Notwist.

Wollen Sie sich mal so richtig langweilen? Wirklich kompromißlos? Mit Gähnattacken und Schlafschüben? Dann kaufen Sie sich The Notwist. Egal, ob die aktuelle CD The Devil, You + Me oder Neon Golden aus dem Jahr 2003 — greifen Sie zu, Sie können nichts falsch machen.

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Septic Flesh: Communion

Geschrieben von messitschbyburns am 03. Juni 2008 — Flops der Saison


Septic Flesh
“Communion”
(p) 2008, Season Of Mist Records

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In der Liste der Flops der Frühjahrssaison 2008 souverän auf den Plätzen 4-8: Septic Flesh.

Heiliges Kanonenrohr! Griechische Grunzer inszenieren Dark Metal mit dem Orchester der Prager Philharmonie und einem großen Chor. Was wohl als ultimativer Bombast gedacht war, krepiert im gebrüllten Kitsch.

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MGMT: Oracular Spectacular

Geschrieben von messitschbyburns am 03. Juni 2008 — Flops der Saison


MGMT
“Oracular Spectacular”
(p) 2008, Columbia Records

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In der Liste der Flops der Frühjahrssaison 2008 souverän auf den Plätzen 9-10: MGMT.

Eine Geschichte, die das Leben schrieb:

Zwei Stundenten gründeten im Jahr 2002 an der Wesleyan University in Connecticut eine College-Band, vertrieben sich mit Miniauftritten die Zeit, preßten den Song Time To Pretend auf eine EP und lösten die Band wieder auf.

Damit hätte es gut sein können. Doch dann kam Steve Lillywhite. Der Produzent von Big Country, den Simple Minds und vor allem von U2. Der offizielle Vorkoster des schlechten Geschmacks. Weiterlesen →

Wolves In The Throne Room: Two Hunters

Geschrieben von messitschbyburns am 07. April 2008 — Flops der Saison


Wolves In The Throne Room
“Two Hunters”
(p) 2008, Southern Lord Records

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In der Liste der Flops der Wintersaison 2008 souverän auf Platz 1: Wolves In The Throne Room.

Ach, wir schämen uns unserer Tränen nicht. Wir müssen selbstkritisch einräumen: Unser Lob für Southern Lord Records kam vorschnell über die Lippen. Zwar lieben und schätzen wir dieses Label über die Maßen, doch wo der Mißgriff unüberhörbar ist, wollen wir nicht so tun, als ginge es uns nichts an.

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Hot Chip: Made In The Dark

Geschrieben von messitschbyburns am 07. April 2008 — Flops der Saison


Hot Chip
“Made In The Dark”
(p) 2008, DFA Records/EMI

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In der Liste der Flops der Wintersaison 2008 souverän auf den Plätzen 9-2: Hot Chip.

Made In The Dark ist der Soundtrack zur Sterbehilfe. Begriffe wie Sterbenslangweilig oder Tödliche Langeweile werden sinnlich spürbar. Die CD zieht und schleppt sich; wie ein Kaugummi, den man von der Schuhsohle pulen muß und der sich in seine ganzen Ekligkeit streckt und dehnt, bevor er davonschnippst.

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Vampire Weekend: Vampire Weekend

Geschrieben von messitschbyburns am 07. April 2008 — Flops der Saison


Vampire Weekend
“Vampire Weekend”
(p) 2008, XL Recordings/Beggars Group

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In der Liste der Flops der Wintersaison 2008 souverän auf Platz 10: Vampire Weekend.

Ihre Vorliebe für Afro-Pop wollen wir ihnen gerne glauben. Auch, daß sie Paul Simons Graceland lieben, oder, daß sie einfach nur tolle Musik machen wollten. Sich Graceland auch nur auf 1000 Meilen nähern zu wollen, ist allerdings eine tollkühne Hybris.

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