Kategorie "Kyuss/QOTSA/Them Crooked Vultures" ↓
Geschrieben von messitschbyburns am 16. Dezember 2009 — Kyuss/QOTSA/Them Crooked Vultures
Sie kommen alle zurück. Auch John Garcia, die Stimme von Kyuss.
Zwischen 1991 und 1995 veröffentlichten Kyuss gerade mal vier Platten. 1996 löste sich die Band auf und wurde posthum zur Legende. Wirklich profitiert hat von der späten Verehrung nur Kyuss-Gitarrist Josh Homme, der mit QOTSA zum Helden des erweiterten Stoner-Zirkels und mit Them Crooked Vultures zum sympathischen Kessel-Buntes-Schwiegersohn für den Opa und die Enkel wurde.
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Geschrieben von messitschbyburns am 05. Dezember 2009 — Kyuss/QOTSA/Them Crooked Vultures, Musik, Präzisionsjournalismus
Them Crooked Vultures spielen in Berlin. Da muß man doch mal schauen, warum die so erfolgreich sind, dachte sich irgendwer beim Stadtmagazin tip und beauftragte irgendwen, sich irgendwelche Gedanken zu machen.
Die Irgendwen heißt Ulrike Rechel. Ihr präzise recherchierter Artikel trägt die Überschrift Heavy für Hipster.
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Geschrieben von messitschbyburns am 03. Dezember 2009 — Hörsturz, Kyuss/QOTSA/Them Crooked Vultures
Them Crooked Vultures
“Them Crooked Vultures”
(p) 2009, Sony BMG

Mit Supergroups ist das so eine Sache. Besonders, wenn eines ihrer Mitglieder erzählt, dies wäre die beste Rockband, in der er je gespielt habe. Das sagt Dave Grohl, der immerhin als Schlagzeuger von Nirvana — im Schatten Kurt Cobains — zur Legende wurde.
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Geschrieben von messitschbyburns am 09. Oktober 2009 — Hörsturz, Kyuss/QOTSA/Them Crooked Vultures, Masters of Reality
Masters of Reality
“Pine/Cross Dover ”
(p) 2009, Brownhouse

Man könnte denken, ein Mann wie Chris Goss, der seit Jahrzehnten in der kalifornischen Wüste lebt, am Rande des Joshua Tree National Park, nur ein paar Autostunden vom Death Valley entfernt (dem heißesten Punkt der USA), müsse ein sonnenstichiger Einsiedler sein, der im zerbeulten Wohnwagen mit Klapperschlangenköpfen trommelt.
Doch Goss, der von seinen Fans als großer alter Mann des Stoner Rock geliebt wird, ist wohl eher ein harmoniebedürftiger Schmusebär. Seine Musik wirkt kaum aggressiv oder sphärisch verwabert. Er schreibt traumhafte Melodien, liebt den altmodischen Satzgesang und verliert sich nur selten in kunstartigem Getöse.
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