Kategorie "Musik" ↓
Geschrieben von admin am 16. November 2010 — Neurosis, Shrinebuilder
Shrinebuilder
12. November 2010
Berlin, Berghain
Sind Shrinebuilder nun ein ganz großes Ding oder doch nur die nächste flaue Supergroup? Die Platte war eher durchwachsen, und nach dem Konzert ist man auch nicht klüger.
Das Konzert sollte schon am 29. April stattfinden, musste aber nach dem Vulkanausbruch in Island auf November verschoben werden. Vielleicht war diese Zeit einfach zu lang. Monatelang wartete man und hoffte und malte sich aus, was man erleben würde. In der Phantasie des Konzertgängers wuchs die Band fast zu übermenschlicher Größe. Dabei sind Scott Kelly, Gitarrist und Sänger von Neurosis, Wino, Gitarrist und Sänger von St. Vitus, Al Cisneros, Bassist und Sänger von Sleep und Dale Crover, Schlagzeuger der Melvins, auch ohne Shrinebuilder lebende Legenden.
Und dann war es doch nur ein Konzert.
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Geschrieben von admin am 13. November 2010 — Präzisionsjournalismus, Renft, taz
Am 9. November plauderten Prof. Peter Wicke und der Schriftsteller und Musiker (FSK) Thomas Meinecke im Berliner Brecht-Haus über 40 Jahre Rock, Pop und Jazz in der DDR. Es war ein lustiger Abend, wir waren dort und haben uns prima amüsiert.
Auch die taz schickte einen Autor. Der notierte, was er hörte, und schrieb am 11. November, was er verstanden hatte:
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Geschrieben von admin am 08. November 2010 — In Extremo
Mittelalterrock ist ein Genre, das wir bisher kaum zur Kenntnis nahmen. Doch am 5. Mai 2010 sandte die rätselhafte Schicksalsgöttin Tyche einen Lichtstrahl von Berlin nach Erfurt. Wir folgten diesem Strahl, und siehe, er führte uns durch die zauberhafte Altstadt auf die Citadelle Petersberg und dort in ein futuristisches Restaurant, in dem Michael Rhein saß, vom Vorabend noch leicht verkatert, aber trotzdem sehr vergnügt.
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Geschrieben von admin am 07. November 2010 — Die Ärzte, Immer wieder sonntags
Du bist unser liebster Sänger von Die Ärzte aus Berlin, aus Berlin. Der Schönste bist du sowieso. Wir können dich prima leiden und wollen dir nichts Böses tun.
Seit 2007 haben wir aber etwas auf dem Herzen. Ist nur eine Frage, tut auch gar nicht weh.
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Geschrieben von admin am 20. Oktober 2010 — Rummelsnuff
Als Leser dieses Blogs wissen Sie, dass wir die Musik von Rummelsnuff sehr mögen. Was Sie nicht wissen, ist, dass wir Rummelsnuff inzwischen interviewt haben. Anlass war die CD “Sender Karlshorst”, die im Mai bei seinem neuen Label Out Of Line Music erschienen ist.
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Geschrieben von admin am 18. Oktober 2010 — Iron Butterfly
Iron Butterfly
28. September 2010
Berlin, Kulturbrauerei, Maschinenhaus
Warum geht man zu Iron Butterfly? Weil man “In-A-Gadda-Da-Vida” hören und sehen will. Wer etwas anderes behauptet, lügt sich selber in die Tasche.
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Geschrieben von admin am 15. Oktober 2010 — Medien, Musik
Zum Wochenende ein faszinierendes Video aus der eigentlich trüben Welt der Obdachlosen. Ein Mann ohne Wohnung und Arbeit, Vater zweier Kinder, sitzt in der betonierten Einfahrt eines Gewerbegebäudes. Aus dem Recorder läuft Queens “Under Pressure”, und der unbekannte Mann ersetzt Freddy Mercury und David Bowie durch zwei Kermits — lippensynchron, soweit das mit zwei Froschmäulern möglich ist:

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Geschrieben von admin am 13. Oktober 2010 — Musik
Die folgende Pressemitteilung ist so schön, dass wir sie im Originaltext weitergeben möchten, mit allen liebenswerten sprachlichen Macken, die der Texter eingeflochten hat.
Bedenke, Leser, der du evenutell verblüfft bist: hier geht es um ein Produkt, das 1973 als Schallplatte verkauft wurde. Die Schallplatte steckte damals in einer bedruckten Papphülle. Auf der Schallplatte waren neun Lieder zu hören. Mehr nicht.
Pressemitteilung vom 12. Oktober 2010:
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Geschrieben von admin am 02. Oktober 2010 — Bundes-/Eurovision Song Contest
Berlin, 01. Oktober 2010, Max-Schmeling-Halle. 16 Bundesländer präsentieren ihre popmusikalischen Glanzstückchen auf der Messe der Meister von Morgen.
Das Volk hat gewählt. Bitte erheben Sie sich von den Plätzen.
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Geschrieben von La Dame am 12. Januar 2010 — Rowland S. Howard
“I’m never gonna die again”, versprach Rowland S. Howard 1992. Seit Tagen höre ich diese Platte immer wieder. Und all die anderen Platten, auf denen er mitspielt. Es sind nicht wenige. Ich höre keine andere Musik mehr. Denn vor einer Woche las ich im Internet, dass Rowland S. Howard sein Versprechen nicht gehalten hat. Es hat mich unvorbereitet getroffen. Erst jetzt wird mir klar: Wenn es so etwas wie den Soundtrack meines Lebens gäbe, dann spielte Rowland S. Howard für die Hälfte aller Songs seine Gitarre.

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