“I’m never gonna die again”, versprach Rowland S. Howard 1992. Seit Tagen höre ich diese Platte immer wieder. Und all die anderen Platten, auf denen er mitspielt. Es sind nicht wenige. Ich höre keine andere Musik mehr. Denn vor einer Woche las ich im Internet, dass Rowland S. Howard sein Versprechen nicht gehalten hat. Es hat mich unvorbereitet getroffen. Erst jetzt wird mir klar: Wenn es so etwas wie den Soundtrack meines Lebens gäbe, dann spielte Rowland S. Howard für die Hälfte aller Songs seine Gitarre.
