Kategorie "Gorny" ↓

Unbekannter Putpat-Fan!

Geschrieben von messitschbyburns am 22. Dezember 2009 — Gorny, Immer wieder sonntags, Musik


Zwei unterbeschäftigte VIVA-Schnuffis gründeten VIVA fürs Internet, durften es aber nicht VIVA fürs Internet nennen und dachten sich den Namen Putpat aus.

Dieter Gorny, der Todfeind des deutschen Musik-Konsumenten, und Faltenopa Ray Cokes sind schwer begeistert. Ihre erste Assoziation, liebe Leser, war also richtig: Putpat ist die Verlagerung der VIVA’schen Debilität ins Internet.

Ob Flatratesaufen oder Figurenpinkeln im Schnee, für alles gibt es Fans. Warum also nicht für Putpat. Mindestens einen haben wir gefunden — an zwei Stellen:

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Drei Lektionen für Dieter Gorny

Geschrieben von messitschbyburns am 15. Juni 2009 — Gorny, Urheberrecht


Das Französische Verfassungsgericht erklärte das Gesetz zur Verbreitung und zum Schutz kreativer Inhalte im Internet für nicht verfassungskonform.

Drei Lektionen aus der Begründung, Dieter Gorny zugeeignet:

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SPON gegen die Piratenpartei

Geschrieben von messitschbyburns am 06. Juni 2009 — Gorny, Piratenpartei, SPIEGEL/SPON, Urheberrecht


SPON besitzt ein erstaunliches Talent, die eigene Gülle immer wieder zu unterbieten. Glaubte man bisher, Patalongs Anbiederei an die Musikindustrie markierte den endgültigen Tiefpunkt, gräbt sich SPON-Praktikant Torben Waleczek locker ein paar Meter tiefer.

Waleczek prügelt auf die Piratenpartei ein, rechtzeitig vor der Europawahl. Das heißt, er prügelt nicht nur, er rührt ein paar grottenschlechte Propagandastückchen zusammen:

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Der Kern unserer Kultur

Geschrieben von messitschbyburns am 05. Juni 2009 — Filesharing, Gorny, Überwachung


Eben noch wollte uns eine religiös vernebelte Kampagne erklären, das Christentum sei unsere kulturelle Basis und Identität, unser Ursprung, unsere Zukunft usw. usf.

Jetzt springt die Medienhure Dieter Gorny in die Bütt und erzählt uns etwas ganz anderes:

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Web 2.1 in der Berliner Zeitung

Geschrieben von messitschbyburns am 23. Oktober 2008 — Berliner Zeitung, Gorny


Haben Sie sich, liebe Leser, nach der Lektüre einer Rezension schon mal seufzend gewünscht: Wie schön wäre es, wenn ich mit der Fingerspitze auf das abgedruckte Buchcover klicken könnte und sich mir in der Zeitung eine Leseprobe öffnete, mit Direktlink zum Kauf, sofern die Leseprobe erquicklich war?

Die Berliner Zeitung macht es möglich. Seit dem 09. Oktober bietet Ihnen das Feuilleton einen bundesweit einmaligen Service: Mit der leichten Berührung des Buttons “Hier klicken — Blick ins Buch!” öffnen sich ausgewählte Seiten, und Sie können in aller Ruhe schmökern, stöbern oder einfach nur lesen:

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Ein Brief an unsere Kanzlerin

Geschrieben von messitschbyburns am 26. April 2008 — Filesharing, Gorny, Seeed/Peter Fox, Urheberrecht


Am 11. April 2008 wurde im Bundestag das Gesetz zur besseren Durchsetzung geistigen Eigentums beschlossen. Am gleichen Tag brach das übliche Geheule der von der Musikindustrie bezahlten Gurkenhälse los:

Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Musikindustrie (beklagte), dass das Vorhaben für die Rechte von Autoren im Internet keinen ausreichenden Schutz biete und damit das Ziel der EU-Vorgaben ‘vollständig’ verfehle.”

Nur zwei Wochen später werden wir Zeuge der nächsten zirkusreifen Nummer. Der Bundesverband Musikindustrie schaltete gestern in SZ, FAZ und taz eine ganzseitige Anzeige, in der 200 darbende Künstler um ein Schälchen Reis und ein warmes Fleckchen zum Schlafen bettelten. Im übertragenen Sinn.

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Karlsruhe wünscht Frohe Ostern

Geschrieben von messitschbyburns am 19. März 2008 — Datenspeicherung, Gorny


Vor Ostern noch eine kleine Aufmunterung vom Bundesverfassungsgericht:

“Der Staat darf auf Vorrat gespeicherte Telefonverbindungsdaten vorerst nur zur Verfolgung schwerer Straftaten nutzen (…) Die Richter gaben damit einem Eilantrag von Zehntausenden Bürgern - darunter auch der FDP-Politiker Burkhard Hirsch - gegen die Vorratsdatenspeicherung teilweise statt.”

Ist das nicht schön? Und es wird noch schöner. Die Speicherung der Daten von Festnetzanschlüssen und Handys bleibt zwar bis auf weiteres zulässig, aber:

“Der Staat darf nur auf Verbindungsdaten zugreifen, wenn eine im Einzelfall schwerwiegende Straftat vorliegt. Der Verdacht muss zudem durch Tatsachen begründet und die Erforschung des Sachverhalts auf andere Weise wesentlich erschwert oder gar aussichtslos sein. Einen Datenabruf bei anderen Taten wie etwa dem illegalen Herunterladen von Musik schloss Karlsruhe vorerst aus.”

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