… als tausend Worte:

Einige Polizeiberichte seit Anfang 2011:
| Messitsch by Burns | We're Gonna Have Some Fun, Son. |
We’re Gonna Have Some Fun, Son.
Geschrieben von admin am 10. März 2011 — Deutscher Irrsinn
Geschrieben von admin am 24. Februar 2011 — Deutscher Irrsinn, Medien
2009 zwängte sich Mario Barth in ein T-Shirt, auf dem stand: “Nichts reimt sich auf Uschi”. Im Dezember 2010 meldete Barth diesen Spruch als Marke an. Noch im gleichen Monat mahnten seine Anwälte einen Händler ab, der Uschi-Shirts verkaufte. Barths Anwälte sahen darin eine unlautere Nachahmung und eine Herkunftstäuschung bezüglich der Produkte von Mario Barth gemäß § 4 Nr. 9 UWG. Der Abgemahnte möge den Verkauf sofort beenden und zur Kostenregulierung 1.780,20 Euro überweisen.
Der Uschi-Spruch ist uralt. Der juristische Prüfer beim Deutschen Marken- und Patentamt in München, Regierungsdirektor Jörg-Eckhard Dördelmann (ein Name wie von Wischmeyer erfunden), sieht trotzdem im Markeneintrag keine Probleme: “Ja, es ist eingetragen worden, und es ist auch vertretbar”.
Radio ffn ist anderer Meinung. Der Sender stellte in dieser Woche einen Löschantrag.
Geschrieben von admin am 10. Februar 2011 — Deutscher Irrsinn
Ein Busfahrer sieht, dass eine Rentnerin in seinem Fahrzeug zusammensackt. Er spricht sie an, sie stammelt unverständliche Laute, er fährt weiter. Nach 30 Minuten erreicht er die Endhaltestelle, macht das Licht aus, relaxt und wartet auf die Polizei, die er während der Fahrt benachrichtigt hat. Die Rentnerin hängt noch immer hilflos auf ihrem Sitz.
Geschrieben von admin am 31. Januar 2011 — Deutscher Irrsinn, taz
Die taz veröffentlicht heute ein bedrückendes Gespräch mit Otto Teufel zur großen deutschen Rentnerverarschung seit Adenauer, zur Manipulation der Öffentlichkeit durch Leute wie Rürup und Riester und zur Aushebelung der Judikative durch den Parteienstaat.
Sein bitteres Fazit: “Wir sind kein Rechtsstaat.”
Unbedingt lesen und weiterempfehlen.
Geschrieben von admin am 08. Dezember 2010 — Braune Soße, Deutscher Irrsinn
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat ihre Ankündigung wahrgemacht, den Kampf gegen den Rechtsextremismus nur noch dann finanziell zu unterstützen, wenn der Empfänger des Geldes eine sogenannte “Einverständniserklärung” unterschreibt:
“Die geförderten Träger im Beratungsnetzwerk haben eine Einverständniserklärung zu unterzeichen, in der sie sich zur freiheitlichen-demokratischen Grundordnung bekennen und eine den Zielen des Grundgesetzes förderliche Arbeit gewährleisten.”
Das klingt harmlos, ist aber im Detail eine Anti-Extremismus-Klausel mit Gesinnungs-TÜV.
Geschrieben von admin am 03. November 2010 — Berlin, Deutscher Irrsinn, S-Bahn
Montagnacht brannte ein Kabel zwischen den Berliner S-Bahnhöfen Sonnenallee und Neukölln. Das Kabel schmurgelte auf 20 bis 30 Meter Länge und legte ab 3:45 Uhr die Linien S41, S42, S46 und S47 streckenweise lahm (hier vergrößern):

Geschrieben von messitschbyburns am 17. November 2009 — Deutscher Irrsinn
Wenn Sie, liebe Leser, sentimentale Kameradschaftsabende mögen, mit Bier und Rauch und Haselnuß, dann laden Sie dieses volkstümliche Duo zu sich nach Hause ein:

Geschrieben von messitschbyburns am 25. Oktober 2009 — Deutscher Irrsinn, Immer wieder sonntags
Wer will nicht mit Gammlern verwechselt werden?
WIR!

Wer sorgt sich um den Frieden auf Erden?
WIR!

Geschrieben von messitschbyburns am 03. August 2009 — Deutscher Irrsinn, Invalidenstraße, Reinhard Mohr, SO36
Dr. Carl Loyal muß mit den Rettungshubschraubern leben. Die Klage seiner Bürgerinitiative vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg ist vorerst gescheitert:
“Die Beschwerde der Antragsteller gegen den Beschluß des Verwaltungsgerichts Berlin vom 27. November 2008 wird zurückgewiesen. Die Kosten der Beschwerde einschließlich der außergerichtlichen Kosten des Beigeladenen tragen die Antragsteller.” (OVG 12 S 154.08, hier als pdf)
Dr. Carl Loyal reagiert wie erwartet:
Geschrieben von messitschbyburns am 27. Juni 2009 — Deutscher Irrsinn
Ein Flashmob erschütterte Sylt. Auf der Rentnerinsel amüsierten sich 5.000 junge Menschen, ohne polizeiliche Anmeldung, einfach so. Sie kamen, feierten und gingen.