Am 6. Juni 2009 berichtete die Berliner Zeitung über Wiefelspütz’ Zensurphantasien (hier vergrößern):

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What? Mayonnaise. Goddamn!
Geschrieben von messitschbyburns am 06. Juli 2009 — Berliner Zeitung, KiPo, Wiefelspütz
Am 6. Juni 2009 berichtete die Berliner Zeitung über Wiefelspütz’ Zensurphantasien (hier vergrößern):

Geschrieben von messitschbyburns am 06. Juni 2009 — Wiefelspütz, von der Leyen, Überwachung
Das grauenvolle Wiefelspütz geht in die Offensive:
“Politiker der großen Koalition diskutieren darüber, die Sperrung von Internetseiten auszuweiten. Bislang war nur von einer Blockade kinderpornografischer Inhalte die Rede. ‘Natürlich werden wir mittel- und längerfristig auch über andere kriminelle Vorgänge reden’, sagte der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz der Berliner Zeitung.
‘Es kann doch nicht sein, dass es im Internet eine Welt ohne Recht und Gesetz gibt.’ Er könne sich vorstellen, so Wiefelspütz, auch Seiten mit verfassungsfeindlichen oder islamistischen Inhalten zu blocken: ‘Eine Zeitung darf ja auch keinen Mordaufruf veröffentlichen.’”
Wiefelspütz irrt. Oder er lügt.
Geschrieben von messitschbyburns am 13. März 2009 — Amoklauf, Sonderlob der Redaktion, Wiefelspütz
Das Sonderlob der Redaktion für den kaltschnäuzigsten Lobbyismus des Jahres geht an Dieter Wiefelspütz.
Nach dem Amoklauf von Winnenden lehnt das Wiefelspütz eine Änderung des Waffenrechts ab:
Für ein generelles Waffenverbot für Privatleute fehlt der Gesellschaft angesichts von elf Millionen Waffen im privaten Besitz die nötige Reife.
Denn was wiegen ein paar tote Schüler gegen eine geräuschlos funktionierende Waffenlobby und die völlige Abwesenheit der moralischen und sittlichen Reife bei Dieter Wiefelspütz?
Geschrieben von messitschbyburns am 13. März 2009 — Amoklauf, Edathy, Killerspiele, Schäuble, Wiefelspütz
Langsam wird es lächerlich.
Als Vormittag des 11. März die ersten Nachrichten über den Amoklauf von Winnenden gesendet wurden, war unsere erste Reaktion: Egal, ob Tim K. nur Hütchen, Halma oder Monopoly gespielt hat — sie werden ihn zum Killerspieler machen.
Und so kam es. Das ZDF schickte ein Interviewschnipsel in die Endlosschleife, in dem ein Schüler mit schiefem Grinsen erklärte, Tim K. hätte “Killerspiele gespielt, Counter-Strike.”
Geschrieben von messitschbyburns am 18. Dezember 2008 — Neues aus der Anstalt/Kabarett, Wiefelspütz
Am 16. Dezember trug Dieter Hildebrandt in Neues aus der Anstalt eine fulminante Abrechnung mit den scheinheiligen Reaktionen deutscher Politiker auf den rechtsradikalen Angriff in Passau vor. Wir dokumentieren seinen grandiosen Auftritt als Mitschrift:
“Nach dem Studium der deutschen Presse heute vormittag hatte ich heute mittag die Vorstellung, was wohl Herbert Wehner zu dem erstaunlicherweise ganz neuen Problem des Rechtsradikalismus sagen würde. Sagen wir, gesagt haben könnte. Ich stelle es mir vor:
Geschrieben von messitschbyburns am 29. November 2008 — Datenschutz, Edathy, Jansen, SPD, Schäuble, Wiefelspütz, Überwachung
… und alle anderen Finsterlinge, die zu ihm geglitscht sind, auf die dunkle Seite der Macht, um von dort aus das BKA-Gesetz publizistisch ins deutsche Volk zu prügeln.
Geschrieben von messitschbyburns am 19. November 2008 — CDU, CSU, Datenschutz, Datenspeicherung, Edathy, SPD, Schäuble, Wiefelspütz
Am Wochenende beschloß die sächsische SPD auf Antrag ihrer Jusos, das BKA-Gesetz abzulehnen. Damit zwingt die SPD ihren Koalitionspartner CDU, sich während der Abstimmung im Bundesrat zu enthalten. Schäubles FBI-Gesetz hat damit keine Mehrheit mehr und muß in den Vermittlungsausschuß.
Die Konservativen springen vor Wut im Kreis. Der sächsische CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer verbeißt sich in die Wade seines Koalitionspartners:
Geschrieben von messitschbyburns am 14. November 2008 — Datenschutz, Datenspeicherung, Edathy, SPD, Schäuble, Wiefelspütz
Wenn der deutsche Medienzirkus in einem Anfall kollektiver Hysterie vier lumpige Provinzgurken aus Hessen, die ihre Partei aus narzistisch gekränkter Eitelkeit rücksichtslos demolieren, zu “Aufrechten” erklärt, dann fehlt nicht nur jede Relation; dann schnappt der Irrsinn endgültig zu.
Wir wollen die Dimensionen zurechtrücken und Ihnen, liebe Leser, die Namen von zwanzig Abgeordneten nennen, die sich am Mittwoch in einer historischen Situation für die Verteidigung der Bürgerrechte entschieden haben.
Geschrieben von messitschbyburns am 15. Mai 2008 — CDU, Die Linke, Schäuble, Wiefelspütz
Das Bundesamt für Verfassungsschutz fürchtet sich vor der Linkspartei und wird sie weiterhin beobachten.
Oberster Dienstherr des Bundesamtes für Verfassungsschutz ist der Herr Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble.
Dr. Wolfgang Schäuble ist Mitglied des CDU-Präsidiums und des CDU-Bundesvorstands. Die CDU muß 2009 eine Bundestagswahl überstehen. Der Konkurrenz rechtzeitig auf den Fuß zu treten, gehört zum Geschäft von Dr. Wolfgang Schäuble.