Kategorie "Privatissima" ↓
Geschrieben von admin am 03. Januar 2011 — Privatissima
In der Silvesternacht 2010 wurde diese unheimliche Erscheinung fotografiert:

Eine gleißend helle Lichtquelle brannte direkt vor dem Hauptquartier unseres Blogs. Wir waren nicht anwesend, aber Augenzeugen berichteten von der Helligkeit einer kleinen Atombombe. Die Straße blieb unversehrt, ein Krater wurde nicht in den Boden geschmolzen.
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Geschrieben von admin am 19. Dezember 2010 — Privatissima
Eine Kombination aus Arbeit, Arbeit und Arbeit zwingt uns, den Weihnachtsfrieden eine Woche vor dem feierlichen Krippenspiel zu begehen. Die Arbeit endet am 23.12. nachmittags, am 24.12. nachmittags werden wir mit dem Kopf auf dem Lebkuchenteller liegen und schlafen. Nach der mehrtägigen Geschenkübergabe sind wir wieder online. Eine neue Autorin wird 2011 auch dabei sein, das hat sie jedenfalls fest versprochen :)
Bis dahin ein angenehmes Fest und immer eine Handbreit Schnee unter der Sohle.
Geschrieben von admin am 01. Oktober 2010 — Privatissima
… in meinem Revier. War nie wirklich weg, hab mich nur versteckt. Ich rieche den Dreck, ich atme tief ein, und dann bin ich mir sicher, wieder zu Hause zu sein.”
Wir sind nicht verrückt geworden. Der kürzliche Besuch eines Geheimkonzerts von Marius Müller-Westernhagen hat uns lyrisch stimuliert. Warum einfach, wenn’s auch pathetisch geht? Es geht aber noch besser:
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Geschrieben von messitschbyburns am 12. Januar 2010 — Privatissima
Zwischen Weihnachten und Neujahr werden wir dieses Blog schließen. Die Schließung hat private Gründe, nix juristisches oder so. Bis zur Schließung wird nur noch die Artikelhalde geleert. Aktuelles schreiben wir nicht mehr.
Herzlichsten Dank an unsere Leser, die den Counter seit 12. Dezember 2007 in erstaunliche Höhen jagten. Man sieht sich ja immer zweimal im Leben, es besteht also Hoffnung auf Wiederkehr. Aber nur eine kleine :)
Tschüss und winke winke,
Messitsch by Burns
Geschrieben von messitschbyburns am 04. August 2009 — Privatissima
… doch klingt es angenehmer als Arbeit. Also tun wir so, als würden wir uns in die Sommerferien verabschieden, versenken uns aber in den nächsten Wochen in das Weihnachtsgeschäft.
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Geschrieben von messitschbyburns am 28. März 2009 — Privatissima
“Wieso geht es hier nicht weiter? Was ist da los? Und warum?”
Besorgte Menschen campieren vor der Haustür, und Lichterketten werden gebildet, mit Claudia Roth an der Spitze. Ja, wir waren ein paar Tage versunken — in Arbeit, nicht in Dauerorgien mit Alkohol und sexuellen Ausschweifungen.
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Geschrieben von messitschbyburns am 11. März 2009 — Privatissima
… eilen wir nach Leipzig, um der einzig wahren Bücherschau zu huldigen, auf dem schönsten Marktplatz der Welt einen echten sächsischen Kaffee zu trinken und den Tiefbauexperten beim Bau der U-Bahn von Leipzig nach Schilda zuzuschauen.
Und schon am Freitag belästigen wir die Welt wieder mit unserem kleinen Blog :)
Geschrieben von messitschbyburns am 31. Januar 2009 — Privatissima
… als man denkt. Kaum ist die Grippe überstanden, rollt eine unerwartete Arbeitsflut heran. Hätte der Tag mehr als 24 Stunden, wäre das kein Problem. Hat er aber nicht, und so müssen wir das Blog im Februar sehr kurz halten.
Genauer gesagt, extrem kurz, denn in der Woche wird es kaum Gelegenheit zum Schreiben geben. Bleibt nur der Sonntag. Vielleicht können wir einen Sonntags-Artikel auch in der Woche unterbringen. Viel mehr wird aber nicht passieren.
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Geschrieben von messitschbyburns am 23. Januar 2009 — Privatissima
Heute dürfen wir Sie nicht ins Haus bitten, Madame. Halten Sie Abstand, mindestens zehn Meter. 100 Milliarden Grippeviren schwirren durch den Raum. Das ist nicht gut für Ihre Gesundheit.
Gehen Sie ausnahmsweise zu Balzac, trinken Sie ein Käffchen und beehren Sie uns wieder, wenn die Luft rein ist.
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Geschrieben von messitschbyburns am 02. Januar 2009 — Privatissima
Nach reichlich gebratenem Fleisch und bekömmlichem Wein sind wir wieder zurück, um das Jahr der Jubiläen zu überstehen.
In der Weihnachtspause erlebten wir eine Premiere: Fünf Tage ohne Spam — obwohl der meiste Spam, der unser Blog flutet, aus unlesbaren chinesischen Schriftzeichen besteht, also nicht mit einem christlich-abendländischen Weihnachtsfrieden verbunden werden kann.
Das wäre unser erster Neujahrswunsch: Möge sich die spamfreie Zeit auf 365 Tage im Jahr ausdehnen.
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