“Die Wählerbotschaft an die SPD ist von simpler Klarheit: Du sollst nicht lügen.”
Dieser Witz wurde Ihnen präsentiert von Comedian Claus Christian Malzahn.
| Messitsch by Burns | We're Gonna Have Some Fun, Son. |
We’re Gonna Have Some Fun, Son.
Geschrieben von messitschbyburns am 19. Januar 2009 — Der kürzeste Witz, SPD, SPIEGEL/SPON, Ypsilanti
“Die Wählerbotschaft an die SPD ist von simpler Klarheit: Du sollst nicht lügen.”
Dieser Witz wurde Ihnen präsentiert von Comedian Claus Christian Malzahn.
Geschrieben von messitschbyburns am 15. Januar 2009 — Dummdeutsch deluxe, SPIEGEL/SPON
Das Resultat der mehrfach reformierten Rechtschreibreform:

Von 16 Kultusministern befohlenes Dummdeutsch deluxe, im Quadrat und hoch drei.
Geschrieben von messitschbyburns am 14. Januar 2009 — DDR, Geschichte, SPIEGEL/SPON
Heute laden wir Sie, liebe Leser, zu einem amüsanten Besuch in einer Hamburger Irrenanstalt ein. Bitte verhalten Sie sich ruhig, füttern sie keine Patienten und stellen Sie das Rauchen ein.
Vielen Dank.
Geschrieben von messitschbyburns am 19. Dezember 2008 — Lernen mit SPON
Ein SPONler durfte Werbung für die DVDs der Sitcom Frasier machen. Da freut sich der Fan, denn Kelsey Grammer und David Hyde Pierce sind für ihre Rollen als snobistische, aber ungleiche Brüder Frasier und Niles Crane nicht genug zu loben.
Doch dann …
Geschrieben von messitschbyburns am 27. November 2008 — Lernen mit SPON, Reinhard Mohr
Das kleine braune Mohr empfiehlt auf SPON, wie Sie und ich die Krise überstehen können.
Krise?
Tatsächlich; der neoliberale Gimpel zwitschert inzwischen das böse K-Wort: “… wie Sie antizyklisch korrekt die Krise durchstehen.”
Wenn selbst das kleine braune Mohr das Wort Krise nicht länger meiden kann, dann steht es wirklich schlimm.
Und wie reagiert das Mohr? Mit einer Übersprungshandlung:
Geschrieben von messitschbyburns am 25. November 2008 — DDR, Lernen mit SPON
Ein tapferes kleines Knallbonbon versucht auf SPON, den hausinternen Dauerbrenner “Mauerschützen” vor dem sanften Verröcheln zu bewahren.
Das Knallbonbon heißt Sebastian Fischer, lebt in München und trägt den barocken Titel Landeskorrespondent Bayern. Das klingt wie Erster Eunuch bei Hofe und ist wohl auch so gemeint.
Geschrieben von messitschbyburns am 12. November 2008 — CDU, Die Kunst des Weglassens, Die Linke, Reinhard Mohr, SPD, SPIEGEL/SPON, Ypsilanti
Wie Sie wissen, liebe Leser, spendiert SPON jeden Montag einen Satz Maulschellen für Anne Will. Wie Sie ebenfalls wissen, öffnet normalerweise das kleine braune Mohr die Sudelkiste und kippt seine neoliberalen Latrinenparolen über der Talkmasterin aus.
Zuweilen ist das kleine braune Mohr unpässlich. Dann muß das Reserve-Mohr ran. In dieser Woche heißt es Christian Teevs und ist ein 28-jähriger Göttinger, der fast sein ganzes Leben in dieser Stadt verbrachte. Etwas anmaßend läßt er sich Parteienforscher nennen, obwohl er offiziell nur als wissenschaftlicher Hilfsknecht an der örtlichen Universität geduldet wird.
Geschrieben von messitschbyburns am 22. Oktober 2008 — Lernen mit SPON, Reinhard Mohr
Montags onaniert Reinhard Mohr gern auf Anne Will. Auch am 13. Oktober. “Langweilig”, würde Homer Simpson sagen. Immer die gleiche Wichse. Aber diesmal kippt Mohrs dürre Polemik in nachprüfbare Lügen:
Geschrieben von messitschbyburns am 18. Oktober 2008 — Eine Nachricht, zwei Versionen, INSM, SPD, SPIEGEL/SPON, Tagesspiegel
Kein Mensch wird bestreiten, daß die SPD für die Finanzkrise mitverantwortlich ist. Die Verheerungen, die die Regierung Schröder über Deutschland brachte, werden noch Jahre nachwirken. Auch im Finanzsektor.
Ewald B. Schulte faßt es pointiert zusammen:
“Repräsentanten [der SPD] waren es, die noch in rot-grünen Zeiten wie auch später in den Koalitionsverhandlungen mit der Union den deutschen Markt für den Handel mit verbrieften Kreditforderungen aus aller Welt sperrangelweit geöffnet haben.
Geschrieben von messitschbyburns am 02. September 2008 — DDR, INSM, SPIEGEL/SPON
Seit Jahren agitiert SPON mit leichten Anflügen einer Besessenheit gegen das Leipziger Karl-Marx-Relief: Marx muss weg, Tschüß, Kalle, Viel Knatsch um Marx.
Alles umsonst. Das beim Abriß eines Leipziger Universitätsgebäudes gesicherte Relief wird wieder aufgestellt:

Um die Schmach zu kompensieren, verdonnerte SPON eine Knallcharge aus der hauseigenen UniSPIEGEL-Redaktion zum finalen Nachtreten. Weiterlesen →