Kategorie "Decker" ↓

Sensation (Teil 2)! Auch in der DDR gab’s Nazis!

Geschrieben von admin am 02. November 2010 — Braune Soße, Decker, Geschichte, Maroldt


Die Erkenntniss, dass das Auswärtige Amt zwischen 1933 und 1945 in NS-Verbrechen verstrickt war, scheint für das bundesdeutsche Selbstverständnis ein Schock zu sein. Im ersten Teil des Kommissionsberichts klappt eine der letzten Lebenslügen über die angeblich widerständigen Eliten zusammen — und im zweite Teil beschreiben die Historiker die bruchlose Übernahme der faschistischen Diplomaten in den Dienst der BRD.

Jetzt herrscht janz große Aufregung im deutschen Feuilleton, und zur Verdrängung der bösen Gedanken wird ein altes Hausmittel aus dem Hut gezaubert: Die DDR. Dort war es auch nicht besser, behauptet Lorenz Maroldt, Chefredakteur des Tagesspiegels: Weiterlesen →

Endlich! Der Schießbefehl ist da!

Geschrieben von messitschbyburns am 04. November 2008 — Birthler/Gauck, DDR, Decker, Knabe


Hören Sie die Jubelschreie der dicken Marianne, den erlösenden Stoßseufzer von Hubertus Knabe und das laute Dankgebet von Pfarrer Gauck? Endlich hat man den Schießbefehl entdeckt. Den sagenumwobenen, aber bis heute unauffindbaren Befehl.

Lange blieb er eine Legende. Nun ist er da.

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Gottes Segen über Leipzig

Geschrieben von messitschbyburns am 02. April 2008 — DDR, Decker, Gott, Pfarrer Führer, Unsere Besten


Mit Stolz und Ehrfurcht begrüßen wir zwei Neuzugänge im Club der Maueröffner. Bisher versammelten wir auf unserer kleinen Liste des revolutionären Personals der 1989er Zeit- und Weltgeschichte:

  • Günter Schabowski
  • David Hasselhoff
  • Wolf Biermann
  • City
  • Scorpions
  • Ronald Reagan
  • Michail Gorbatschow
  • Papst Johannes Paul II.
  • Dr. Helmut Kohl
  • Unser Held Eppelmann

Dank emsig sprudelnder Erinnerungen von Zeitzeugen, deren niemals nachlassendes Gedächtnis auch 19 Jahre nach dem revolutionären Ereignis mit maschineller Präzision funktioniert, wurden wir nun an einen der ganz Großen aus jenen wilden Tage erinnert, dessen Abwesenheit auf der Liste des Ruhmes und der Ehre uns im Nachhinein beschämen muß. Auch deshalb, weil der zu Preisende seine messianische Berufung quasi im Namen trägt.

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